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INTERNET MARKETING - SEO NEWS

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SEO-NEWS:


Welche bekannten Verhältnisse hat Google zum ODP?

Google verlinkte das ODP etwa um das Jahr 2000 prominent auf der Google Startseite. Später war das ODP über die Navigationsleiste zu erreichen. Irgendwann gab es auch diese Option nicht mehr. Im Jahr 2011 begann Google in diversen Länderversionen das Google Directory zu entfernen. Die Google Version reichert das ODP mit PageRank-Daten der Websites an und sortiert die Sites nach PageRank. Das Google Directory wurde jedoch sehr selten genutzt, erfahren wir von Google. In einigen asiatischen Ländern besteht die Google Version des ODP zunächst weiter.

Google verwendet mitunter den Beschreibungstext aus dem ODP:
Google verwendet mitunter den Beschreibungstext aus dem ODP. Beispielsweise wenn eine Seite per robots.txt gesperrt ist. Dann gibt es zwar häufig Verweise auf die Seite doch die Crawler werden den Inhalt der Seite nicht erfassen. Die Linktexte können eventuell die Seite beschreiben, doch ein Eintrag aus dem ODP liefert eventuell eine aussagekräftigere Beschreibung. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass es weitere Gründe geben muss, welche Google dazu bewegen, die Beschreibung aus dem ODP anzuzeigen. Teilweise passierte das, wenn die Startseite nicht per Meta-Tag Description beschrieben wurde. Eine Lösung die nicht immer im Sinne der Webmaster ausfällt. Deshalb wurde ein spezieller Meta-Tag NOODP eingeführt, der die Verwendung der ODP-Beschreibung verhindert.
Die Beschreibung aus dem ODP steht normalerweise nur für die Startseite zur Verfügung, nicht für Unterseiten.
Google führt derzeit Tests durch, die zeigen sollen was passiert, wenn Google nicht auf den Beschreibungstext aus dem ODP zurückgreift. Ein Ergebnis der Tests ist nicht in Sichtweite.

Bedeutung eines Links aus dem Open Directory Project:
Ein Link aus dem ODP hat für Google keinen höheren Stellenwert als jeder andere Link im Internet. Google vergibt also keinen speziellen ODP-Bonus. Allerdings verfügt die Startseite des ODP über einen hohen PageRank.
Die Präsenz des ODP ist zudem generell als stark einzustufen. Das Verzeichnis exisitert unter dieser Webadresse über 12 Jahre, hat sich eine vertrauensvolle Position erworben, ist sehr gut verlinkt. Damit sind auch die Verweise aus dem ODP besonders stark. Speziell für Webseiten mit wenigen externen Links kann ein Link aus dem ODP einen spürbaren Schub
für den PageRank und das Ranking bedeuten.
Das ODP ist stark und deshalb weiterhin begehrt als Linkquelle. Google bevorzugt das ODP nicht und gibt Verweisen aus dem ODP keinen zusätzlichen Schub. Ein Eintrag im ODP ist nicht notwendig um bei Google gelistet zu werden.

Matt Cutts empfiehlt, sich aus anderen starken Quellen verlinken zu lassen. Beispielsweise indem man sich von bekannten Zeitschriften interviewen lässt. Es entsteht ein Beitrag über die Website. Mit etwas Glück wird direkt aus dem Beitrag verlinkt. Solch ein Link kann sich noch stärker auf den PageRank auswirken, als ein Verweis aus dem ODP.
Richtig. Kann… Die Wahrscheinlichkeit für den durchschnittlichen Websitebetreiber ein Interview mit einer bekannten Zeitschrift zu bekommen ist nicht besonders hoch. Dann müsste man schon etwas sehr besonderes anbieten. Etwas das aktuell stark genug ist, das Interesse der Leser einer Zeitung zu wecken. Nachdenken lohnt sich für Website-Betreiber auf jeden Fall.

(Quelle: @-web Internetservice und Dienstleistungen)

 

PDF-Dateien für Suchmaschinen SEO optimieren


Als Webmaster gibt man sich größte Mühe, PDF-Dateien für Suchmaschinen zu optimieren, bekommt das Dokument aber nicht auf auf vordere Plätze. Werden PDF-Dateien anders gehandhabt als gängige Dateien im HTML-Format?

Google kennt einge hundert Millionen PDF im Suchmaschinen-Index. Das heisst, Google versteht PDF Dokumente. Bereits seit 10 Jahren sind PDF-Dateien Bestandteil des Google Indexes. Wo also liegen die Schwierigkeiten?

Im Google Webmaster Centrale Blog finden wir einige Antworten darauf wie Google PDF-Dateien behandelt. Zusätzlich gibt dieser Beitrag Hinweise, welche Details für SEO von PDF’s wichtig sind. Im August 2002 habe ich beschrieben, wie PDF-Dateien für Suchmaschinen zu optimieren sind. Der kürzliche Beitrag im Google Blog zur Optimierung von PDF war Anlass, aktuelle Informationen zum Thema zusammen zu stellen.

PDFs in Google Suchergebnissen
PDF-Dateien sollen nicht verschlüsselt sein und kein Paßwort zum lesen benötigen. Unter diesen Voraussetzungen wird sämtlicher sichtbarer Text in PDF-Dokumenten erfasst.

In Bilder oder Grafiken eingebetteter Text findet nur schwer den Weg in den Google-Index. Google versucht hin und wieder mit OCR-Technik, den Text aus den Bildern bzw. Grafiken auszulesen, kann aber keine Garantie auf Erfolg geben. Seit 2008 versucht Google für PDF-Dokumente Texte aus Bilder zu extrahieren

PDF für Suchmaschinen optimieren
Generell gilt, PDF-Dateien unterliegen den gleichen SEO-Regeln wie HTML-Dateien. Nachfolgend einige grundlegende Regeln zur Optimierung von PDF-Dateien für Suchmaschinen.

Seitentitel für PDF-Dateien
Der Seitentitel muss zwingend den Suchbegriff enthalten um keine Punkte für das Ranking zu verschenken. Der Seitentitel soll kurz und prägnant mit ganz wenigen Worten das Dokument beschreiben. Der Seitentitel wird als Überschrift des Treffers verwendet. Nutzer erhalten hier einen ersten wichtigen Hinweis, ob es sich lohnt, das Dokument zu öffnen.

Google erläutert im Blog-Beitrag, die Überschrift des Treffers wird von zwei Faktoren beeinflusst.

Die Titel-Angabe in den Meta-Daten des PDF-Dokumentes
Linktext in Dokumenten, welche auf die PDF-Datei verweisen.
Praktisch bedeutet das, der Seitentitel kann durch den Linktext externer Links ersetzt werden. Optimal ist, wenn Seitentitel und externe Links den Suchbegriff enthalten. Verweistexte auf anderen Domains sind häufig nicht beeinflussbar. Verweise auf der eigenen Webpräsenz sollten jedoch exakt den Suchbegriff enthalten, für den die PDF-Datei gefunden werden soll.

Die Änderung des Seitentitels trifft nicht nur für PDF-Dateien zu. HTML-Dateien können ebenfalls eine Änderung des Seitentitels erfahren, wie ich im Februar 2011 berichtete: Google schnitzt eigene Seitentitel.

(Quelle: @-web Internetservice und Dienstleistungen)


Linkliebe – Hinweise zum Linkaufbau

Linkaufbau für ein besseres Ranking. Diese Sichtweise ist zu einfach sagt Bings Duane Forrester. Duane erklärt, wie Webmaster den Linkaufbau betreiben sollten. Der Beitrag beantwortet wo Links zu finden sind und welche Linktypen angestrebt werden sollten. Wieviel Links werden benötigt?

Die nachfolgenden Ausführungen geben wieder, was Bing im Webmasterblog veröffentlicht. Erfahrene Webmaster erfahren nicht neues, bekommen aber viele Bestätigungen für ihre Taktik direkt von einem führenden Suchmaschinenbetreiber.

Im Gegensatz zu früheren Ausführungen erklärt Bing, es ist eine schlechte Strategie Links zu kaufen oder verkaufen.

Warum Webmaster Links möchten:
1. Links signalisieren Suchmaschinen neue Webseiten.
2. Links sind ein Vertrauensvotum. Qualitativ hochwertige Websites verweisen tendenziell auf andere hochwertige Webseites.
3. Links können Besucher senden.
4. Im Laufe der Zeit können Links eine Website zu einer Autorität für ein bestimmtes Thema etablieren.

Suchmaschinen lieben Links?
Links helfen Inhalte zu finden. Links helfen Seiten zu bewerten. Wenn eine hochwertige Website zu einer Seite eines Blogs verlinkt, dann vertraut die hochwertige Site dem Blog soweit, dass die Nutzer dort nützliche Inhalte finden.

Einen guten Links von einer bekannten Nachrichten-Site zu bekommen, birgt die Gefahr einer starken Belastung für den Server. Solch ein Problem zu haben ist ein gutes Zeichen. Die verlinkte Seite scheint eine vertrauenswürdige Quelle zu sein, wenn die Nachrichten-Site bereit ist, darauf zu verlinken.

Das gleiche Verfahren gilt für Links von beliebigen Websites. Alle Websites erhalten einen Ranking Wert der bei Bing Static Rank genannt wird. Damit wird der relative Wert zwischen Websites berechnet.

Während Links zu einer Website aufgebaut werden, kann Bing diesen Aufbau über den Lauf der Zeit verfolgen. Schnelles Wachstum kann Popularität bedeuten. Normalerweise erfolgt der Linkaufbau für alle Websites in ähnlicher Weise.

Schneller Linkaufbau wird in seinem Muster mit anderen Signalen abgeglichen. Damit lässt sich ein sehr gutes Bild erstellen, ob der Linkaufbau natürlich ist. Auch Maschinen können Links sehr schnell aufbauen. Wenn Bing weiß, dass die Quelle der Links eine allgemeine Quelle oder Service ist, die “weniger organisch erscheint”, dann werden die Links abgewertet.

Wie findet man Links?
Die besten Quellen sind Sites mit verwandten Inhalten. Die Erfahrung von Bing zeigt, dieser simple Grundsatz wird viel zu häufig nicht eingehalten.

Es ist nichts verkehrtes daran, Links von Verzeichnissen zu bekommen. Die Verzeichnisse von Yahoo! und ODP (dmoz) sind gute Quellen für Links. Die Verzeichnisse sind gut etabliert und vertrauenswürdig. Da die beiden Verzeichnisse über genügend Besucher verfügen, besteht die Chance, direkten Traffic zu bekommen.

Webmaster sollten nicht darauf bauen Webverzeichnisse zum Rankingboosting zu verstehen. Die meisten Verzeichnisse beinträchtigen nicht das Ranking. Der wahre Nutzen besteht jedoch darin, dass neue Websites gefunden werden.

Lohnt sich Linktausch?
Linktausch ist für die meisten neuen Websites die Basis für den Start. Diese Links können Traffic bringen und weitere Links generieren. Webmaster sollten die Gesamtheit der Links im Auge behalten.

Besteht die komplette Verlinkung nur aus gegenseitigen Links, dann ist das ein eindeutiges Muster. Dieses Muster kann Bing dazu veranlassen, den Wert der Links zu verringern.

Gegenseitige Links sind generell kein Grund zur Panik. Ein variabler Anteil an gegenseitigen Links gehört zur Ausstattung einer normalen Website. Dieser variable Anteil ist nicht für jede Website gleich. Deshalb kann und möchte Bing keine genauen Zahlen veröffentlichen, wie viel Prozent gegenseitiger Links okay sind, bzw. wo die Schwelle liegt.

Bing behauptet, Verlinkung im Dreieck, Linkfarmen und andere automatisch generierte Links gut erkennen zu können. Auf Linkschemen und Linkkauf sollte generell verzichtet werden, erklärt Bing. Linkkauf erzeugt häufig Muster. Bing kann die Muster erkennen und dagegen vorgehen.

Wieviel Links werden benötigt?
Natürlich kann Bing auf diese Frage keine festgelegte Antwort geben. Populäre Suchanfragen mit einem hohen Suchvolumen benötigen eine höhere Zahl Links aus vertrauenswürdigen, qualitativ hochwertigen Quellen um das Ranking anzukurbeln. Weniger populäre Phrasen benötigen häufig deutlich weniger Links zur Seite um den gleichen Schub für das Ranking zu erreichen. Deshalb kann gezielter Linkaufbau gewinnbringend sein.

Soll ich zu anderen Seiten verlinken?
Seid freizügig mit Links zu anderen Seiten. Es erweitert die Nutzerfahrung, wenn die eigene Seite auf zusätzliche Quellen verweist. Damit zeigt man sich den Nutzern als nützliche Ressource. Die Nutzer werden wiederkehren und diese nützliche Ressource verlinken.

Zusammengefasste Tipps für den Linkaufbau:
- Kauft keine Links.
- Großartige Inhalte erzeugen großartige Links.
- Beweise den Nutzern, Du bist eine vertrauenswürdige Autorität – Die Links werden folgen.
- Social Media kann den Linkaufbau unterstützen. Sorgfältige Planung und Ausführung ist notwendig.
- Allein mehr Links werden das Ranking nicht verbessern, erklärt Duane Forrester.
- Qualitativ hochwertige Inhalte werden benötigt.

Webmaster sollten über den Linkaufbau nicht zu viel Schweiß fließen lassen. Sinnvoller ist es, den Aufwand in großartige Inhalte fließen zu lassen. Viel erfolgreiche Websites starteten langsam. Sie entwickelten im Laufe der Zeit Schlagkraft. Es waren die Besucher, die im Laufe der Zeit für Links zur Website sorgten. Das ist laut Bing ein moralisch guter Zyklus, der mit guten Inhalten startet.

Die Bedeutung von Links muss immer im Zusammenhang gesehen werden. Eine brandneue Website, die noch gar nicht über viele Links verfügt, aber spannende Nachrichten vermittelt soll dennoch gut ranken.

Anmerkungen zum Linkaufbau:
Bing nähert sich mit seinen Ansichten über bezahlte Links denen von Google. Die Erklärungen von Bing lassen sich gut auf die Optimierung für Google übertragen. Das Ranking in beiden Suchmaschinen ist unterschiedlich. Die Methoden für den Linkaufbau müssen sich nicht unterscheiden.

Gastblogging:
Ein Verfahren das sich schnell verbreitet. Im ursprünglichen Sinne ist das sicherlich okay und im Sinne der Suchmaschinen akzeptabel. Wird auf hochwertigen Websites ein Gastbeitrag geschrieben, ist das indirekt vergleichbar, als würde man einen Artikel in einer Fachzeitschrift veröffentlichen. Ein Beitrag in einer Fachzeitschrift spricht deutlich für die Qualität des Autors.

Ein Gastbeitrag in einem Blog ist oft deutlich leichter zu haben, wenn das Gastblog nicht so hohe Ansprüche stellt. Suchmaschinen sind also gut beraten, Weblogs mit zahlreichen Gastbeiträgen kritisch zu betrachten. Zumal ein zweiter Aspekt hinzu kommt. Gastbeiträge werden gerne mal bezahlt um dem Blogbetreiber die Entscheidung zu erleichtern, Gastbeiträge zu veröffentlichen.

Vertrauenswürdige Links von News-Sites
Wie fast immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Zunächst ist ein Link vom Spiegel, der FAZ oder Welt Online sicherlich ein gutes Zeichen. Diese Zeichen wurde von böswilligen Shopbetreibern missbraucht. Die Shopbetreiber haben solange negative Erlebnisse für ihre Kunden produziert, bis dieses Verhalten in der New York Times erwähnt wurde. Die schlechte Presse hat dem Shopbetreiber einige Zeit tatsächlich mehr Besucher gebracht. Als dieses Vorgehen für Google offensichtlich wurde, waren dort die guten Rankings vorbei.

Aktuelle Inhalte können leicht traditionelle Inhalte übertrumpfen:
Für die Bewertung von Nachrichten setzen Suchmaschinen gerne die traditionellen Rankingfaktoren auf ein sehr niedriges Level. Die News bekommt dank Aktualitätsbonus die Chance einen vorderen Platz zu bekommen. Der Aktualitätsbonus wirkt jedoch nur eine begrenzte Zeit. Meist ist der Aktualitätsbonus nach etwa einer Woche aufgebraucht. So haben aktuelle Nachrichten die Chance vorne in der Trefferliste Aufmerksamkeit zu bekommen. Blogs eignen sich übrigens sehr gut dafür, aktuelle Inhalte an die Suchmaschinen zu übermitteln. Die eingebaute Ping-Funktion sorgt dafür, dass die Suchmaschinen nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung vom neuen Beitrag erfahren.

Links oder hochwertige Inhalte:
Diese Frage sollte sich so gar nicht stellen. Jedoch könnte man sagen, zuerst werden die hochwertigen Inhalte benötigt, dann kommen die hochwertigen Links (mit etwas Glück) von alleine.

Problematischer wird es, wenn keine hochwertigen Inhalte vorhanden sind. Viele Firmenwebsites leiden unter dem Mangel an hochwertigen Inhalten. Da werden Produkte mehr oder weniger gut beschrieben. Dann geht man zum SEO und verlangt von diesem, dafür zu sorgen ausgewählte Begriffe auf Platz 1 zu boosten. Schließlich ist das ja der Job des SEO. Wenn es dem SEO dann nicht gelingt, seinen Auftraggeber von der Notwendigkeit hochwertiger Inhalte zu überzeugen, dann bleibt nur der klassische Linkaufbau.

Mit etwas Glück überzeugt der SEO den Auftraggeber in sozialen Netzwerken Präsenzen aufzubauen. Für Suchbegriffe mit überschaubarer Konkurrenz, ein machbarer Weg. Für wirklich begehrte Begriffe müssen alle Anstrengungen gebündelt werden um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Bing Webmaster Center Blog:
You love links. We love links. Build for the right reasons

(Quelle: @-web Internetservice und Dienstleistungen)

 

Mobile Ads

Mobile Ads wirken besser als die im stationären Web.
Mobile Anzeigen wirken bis zu vier Mal stärker als Ads im stationären Internet, belegt eine Studie von Google in Zusammenarbeit mit HRS, Otto und der Deutschen Telekom. Ursache für die stärkere Aufmerksamkeit sind zum einen die unmittelbare Interaktion mittels Touchscreen und zum anderen die schmale Sichtführung auf dem kleinen Display.

Auf Smartphone-Bildschirmen kämen die User nicht umhin, die Werbeanzeigen zu sehen, während sie im stationären Internet kaum wahrgenommen würden. Dadurch erreichten mobile Anzeigen einen vier Mal höheren Erinnerungswert. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich dabei um Display-Formate oder Adwords-Anzeigen handele. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Google für die Eye-Tracking-Blickanalysen und Interviews mit 90 Probanden durchgeführt wurden.

Adwords-Anzeigen oberhalb der mobilen Suchergebnisse würden von 85 Prozent der Nutzer wahrgenommen, im stationären Web liegt die Wahrnehmungsrate bei nur 71 Prozent. Schlechter schneidet mobile Werbung lediglich bei der Betrachtungsdauer ab. So werden der Studie zufolge mobile Anzeigen nur 1,9 Sekunden lang betrachtet, während die durchschnittliche Betrachtungszeit von Ads im stationären Web bei 2,5 Sekunden liegt.

Erinnerung auf gleichem Niveau
Das aufmerksamkeitsstärkste mobile Werbeformat ist der sogenannte Roadblock. Die Wahrnehmungsrate liegt der Studie zufolge bei 93 Prozent. Auf die Erinnerungswahrscheinlichkeit wirkt sich dies jedoch nicht proportional aus. So könnten sich zwar 15 Prozent der Nutzer später noch an den Roadblock auf der mobilen Youtube-Seite erinnern, während es bei Anzeigen im mobilen Display Netzwerk bei Google nur 12 Prozent sind. Bei vergleichbar aufmerksamkeitsstarken Anzeigen auf stationären Websites liegt die Erinnerungsquote jedoch auch bei 14 Prozent.

(Quelle: internetworldbusiness)
 


Google +1 Button -


Ab sofort erlaubt Google es allen Betreibern von Websites, den +1-Button zu integrieren. So soll das Sucherlebnis relevanter und sozialer gestaltet werden.

Google 1+Button - SEO NEWS von seo-webseitenoptimierung.at

Google präsentierte seinen +1 Button, der die Relevanz der Suchergebnisse auf Basis der Empfehlungen von persönlichen Kontakten verbessern soll. Die Schaltfläche tauchte (sofern aktiviert) seitdem für Nutzer der englischsprachigen Google-Variante auf den Ergebnisseiten neben Websites und Anzeigen auf. Schon damals kündigte der Internetkonzern an, den +1 Button bald auch als integrierbare Lösung für Website-Betreiber bereitzustellen. In der Nacht hat Google sein Versprechen eingelöst: Jeder Administrator einer Onlinepräsenz kann nun über dieses Tool einen Javascript-Code zum Einbau in die eigene Site generieren.

Wie das in der Praxis aussieht, kann man sich zum Beispiel auf dieser Seite anschauen: Der +1 Button (unter dem Artikel) zeigt ähnlich wie die Knöpfe von Twitter und Facebook die Anzahl der Empfehlungen an, allerdings ohne Auskunft darüber zugeben, welche Nutzer ihn betätigt haben (möglicherweise wäre dies bei eigenen Google-Kontakten anders). Sämtliche +1-Klicks können User auf Wunsch auf ihrem persönlichen Google-Profil darstellen lassen, was dann so aussieht.
Würden nun mehrere meiner Google-Kontakte den oben als Beispiel verlinkten Artikel mit einem +1-Klick versehen, würde dieser in meinen von Google für mich personalisierten Suchergebnissen weiter oben erscheinen und mir auch verraten, welcher meiner “Freunde” ebenfalls auf +1 geklickt hat. Das Feature funktioniert auch weiterhin nur für Suchen über die US-amerikanische Google-Oberfläche, außerdem muss es manuell im Google-Experimental-Bereich aktiviert werden.

Es besteht kein Zweifel daran, dass der +1-Button in Kürze auf vielen Websites auftauchen wird. Abgesehen von der Gefahr der Überladung mit bunten Schaltflächen haben Betreiber qualitativer Sites wenig zu verlieren, erhöhen aber die Chance verbesserter Suchrankings – zwar (noch) nicht auf globaler Ebene, aber auf individueller Basis. Google schließt nicht aus, dass es +1-Aktivitäten eines Tages auch zur Verbesserung seines Suchindexes nutzen wird.

Die große Schwäche des +1-Unterfangens und damit auch dessen entscheidender Unsicherheitsfaktor ist die fehlende direkte Resonanz für User nach dem Klick auf einen +1-Button. Während ein Facebook “Like” die Aktivität über den Newsfeed für viele Facebook-Kontakte sichtbar macht, fehlt der unmittelbare Effekt für den +1-Anklicker. Dieser muss sich also momentan damit zufriedenstellen, auf diese Weise langfristig das Sucherlebnis der eigenen Google-Kontakte zu verbessern. Allerdings arbeitet Google hinter verschlossenen Türen eifrig an seiner Social-Strategie, weshalb der Mehrwert für User, die +1-Schaltflächen zu betätigen, in Zukunft durchaus größer ausfallen kann.

Ein passender Hinweis am Rande: Wer die Google-Ergebnisseiten mit den “Likes” der eigenen Facebook-Kontakte erweitern möchte (etwas, wobei Google wohl niemals Unterstützung leisten wird), kann die Google +Like-Erweiterung für Chrome, Firefox oder Internet Explorer installieren.

Update: Es gibt bereits ein +1-Bookmarklet für den Browser, mit dem ihr beliebige Websites “plusen” könnt, egal ob diese den +1-Button eingebettet haben.

Quelle: netzwertig.com


Online Marketing mit URL-Endungen

Schluss mit den nichtssagenden URL-Endungen .com, .org, .net. Die internationale Verwaltungsorganisation der Internetdomains ICANN hat beschlossen, zusätzlich zu den bisherigen Endungen auch alle anderen Wörter hinter den kleinen Punkt zu setzen. Auch Marken- und Firmennamen könnten eingesetzt werden - ein interessantes Online Marketing-Werkzeug?

Über die Verwendung von Marken- oder Firmennamen könnten Unternehmen im Internet besser auffindbar werden, so die Überlegung hinter der jetzt beschlossenen Änderung. "ICANN öffnet das Internet-Benennungs-System und entfesselt die menschliche Fantasie. Wir hoffen, dass damit das Domain Name System (DNS) der Menschheit nützlicher wird", so Rod Beckstrom, President und Chief Executive Officer ICANN.

Die Entscheidung wurde nach langjährigen Beratungen innerhalb der Internet-Community und unter Hinzuziehung von Regierungs- und Wirtschaftsvertretern jetzt in Singapur gefällt. Die neuen URL-Endungen werden die Informationssuche im Internet vereinfachen und Unternehmen und Organisationen neue Möglichkeiten der Struktur und Planung ihrer Onlineauftritte ermöglichen. Insbesondere in Bezug auf Vermarktung von Marken, Produkten und Organisationen könnte die Öffnung der Domain-Endungen interessant werden.
Anträge zur Aufnahme neuer URL-Endungen können ab Januar 2012 eingereicht werden. Einige Registrare nehmen schon seit ein paar Monaten Vorbestellungen an. Bereits im vergangenen Jahr hatte die ICANN einen ersten Ausblick auf die neuen Top Level Domains gegeben.

(Quelle: internetworld)
 

Gekaufte Links - beginnt nun die Abstrafung?

Vor gut einem Jahr hatte ich hier im Blog gewarnt, dass es für Domains wahrscheinlich bald eng wird, die massiv Links einkaufen. Google hat ja schon länger angekündigt, dass man 2011 sehr viel härter dagegen vorgehen wird und es könnte durchaus sein, dass es jetzt los geht mit den Abstrafungen...

Erst letzte Woche hat es ein Schwergewicht in den USA getroffen. J. C. Penney wurde von Google wegen gekaufter Links abgestraft. Viele interessante Platz 1 Treffer wie z. B. "dresses" ranken nun erst ab Position 71. In meinem Post im März letzten Jahres hatte ich ja von der Erweitung des Meldeformulars in den Google Webmastertools berichtet, das um den Topic "gekaufte Links melden" erweitert wurde. Zumindest bei J. C. Penney lief das Verpetzen aber hochoffiziell ab: Die New York Times (Quelle) berichtete, dass der Modehändler wohl massiv minderwertige Links gekauft hätte, um das Ranking zu verbessern. Matt Cutts von Google hat umgehend reagiert und die Domain bestraft.

Diese Woche hat es nun forbes.com erwischt. Nicht wegen Linkkaufs, sondern wegen LinkVERkaufs.

Matt Cutts sagte dazu " My recommendation would be that Forbes remove the paid links that pass PageRank. I should mention that I believe we have another example of paid links that pass PageRank on Forbes which is similar to forbes.com/ebusiness/ , so it probably makes sense to do a full check of your site for any links similar to that or powered by the same network" (Quelle)

Da auch in Deutschland nicht wenige Zeitschriften- und Verlagssites mehr oder weniger offen Links verkaufen - sogar in extra dafür geschriebenen "Fachartikeln" und richtig heftig mit In-Text-Links, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch das auf den Schirm von Google gelangt. Die Betreiber größerer Websites, die sich in stillen Besprechungszimmern Gedanken machen, wie man die Bekanntheit der eigenen Site wohl noch besser monetarisieren könnte, unterschätzen wahrscheinlich die Transparenz im Web. Und sie unterschätzen relativ sicher, dass ihr Tun bei Experten nicht unbemerkt bleibt. So wird auf diversen SEO-Treffen immer wieder mal über wirklich unglaublich freche Aktionen großer Domainnamen diskutiert. Kurz, die Szene weiß in der Regel relativ genau, was läuft. Solange das Google´s Algorithmen verborgen bleibt, scheint alles in Ordnung.

Man muss ich allerdings fragen, ob Google denn weniger Analysemöglichkeiten hat, als Klein-Kalle, der schon mit billigen SEO-Werkzeugen solchen Machenschaften recht schnell auf die Spur kommt. Die Frage kann man getrost mit nein beantworten. Dem Vernehmen nach hat Google für das Spam Fighting Team einen eigenen "Browser" entwickelt, der beim Aufruf einer Website sämtliche relevanten Kennzahlen und Signale praktisch "live" mit anzeigt. Das Nachrecherchieren und der Drill-down in Linknetzwerke wird somit bedeutend einfacher.

Dazu kommt, dass Google dafür bekannt ist, menschliche Erkenntnisse bzw. Erkenntnismuster in oft geniale Algorithmen umzugießen. Das ist nicht immer einfach, muss sauber entwickelt und getestet werden - aber schließlich kommen die neuen Filter dann und werden auf das gesamte Web ausgerollt. Das ist auch der Grund, warum Black-Hat Techniken oft so lange funktionieren und die Verwender sich relativ sicher damit fühlen. Fakt scheint aber nun zu sein, dass die Spam Fighter einfacher, schneller und besser Linknetzwerke aufdecken können und die Maschine damit am Ende nun ungleich schneller "lernen" kann, wie man diese Black Holes auch schneller automatisiert finden kann!

Angekündigt hat Google für 2011, insbesondere gegen die folgenden Dinge massiv vorgehen zu wollen:

- Seiten, die ausschließlich für Adsense gemacht wurden und erkennbar dünnen Content haben
- Seiten, die Keyword-Stuffing betreiben (das "Vollstopfen" mit Suchbegriffen)
- Seiten mit versteckten Texten oder versteckten Links
- Tippfehler-Domains, die auf Fehlschreibung bekannter Domainnamen abzielen
- Linkfarmen
- Cloaking und unsauberer Weiterleitungen
- etc.

Wenn Sie all diese Techniken nicht einsetzen, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Oder doch? Sind Sie sicher, dass Ihre Web- oder SEO-Agentur wirklich sauber arbeitet? Sind Sie informiert darüber, was die für Sie da im Hintergrund wirklich treiben? Sind Sie sicher, dass Umleitungen und Programmierung wirklich sauber sind und sich die Site nicht unschuldig als Kollateralschaden in einem Spamfilter verfängt? Erst wenn Sie auch diese Fragen für sich selber mit "ja" beantworten können, sind Sie tatsächlich (relativ) sicher.

Einige der durchaus auch bekannteren SEO-Agenturen sind in der Szene ebenfalls bekannt dafür, dass sie für ihre Kunden den einfachen Weg gehen, nämlich Links zu kaufen. Als echtes SEO kann man das wohl weniger bezeichnen, eher als makeln. Aber von der Courtage (Linkeinkaufspreis/Weiterverrechnung) kann man -solvente Kunden vorausgesetzt- ja auch ganz gut leben. Es bleibt also spannend, was dieses Jahr für solche Arbeitspraktiken an Überraschungen bereit hält...

Am Schluss noch ein wichtiger Hinweis. Auch forbes.com hat übrigens via Google Webmaster Tools einen Hinweis über die gefundenen, unsauberen Maßnahmen bekommen. Stellen Sie daher in jedem Fall sicher, dass Sie auch tatsächlich für Ihre Domains dort angemeldet sind und checken Sie regelmäßig eventuelle Meldungen dort. Da Google manchmal vorzeitig informiert, kann man ggf. noch Gegenmaßnahmen einleiten und eine Strafe vermeiden.
 

(Quelle: websiteboosting)
 


SEO-Suchmaschinen: Die größten SEO-Mythen

Wer bei Google oben steht, bekommt tausende „kostenlose Besucher“. Für viele Unternehmen hat daher Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO für Search Engine Optimization) einen großen Einfluss auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis. Dennoch haben Entscheidungsträger oft wenige oder sogar falsche Kenntnisse in diesem Bereich.

Dass sich SEO rechnet und einen hohen Return of Invest (ROI) erzeugen kann, ist mittlerweile bekannt. Aber wo lohnt es sich, Geld zu investieren - und welche Maßnahmen kann sich das Unternehmen sparen? Da Google & Co. ihre Ranking-Algorithmen nicht offenlegen, gibt es viele Vermutungen darüber, wie Webmaster ihre Seiten für eine vordere Platzierung optimieren können. Hinzu kommt, dass die Unkenntnis der Entscheider von einigen „schwarzen Schafen“ der Optimierungs-Branche zum Nachteil der Kunden ausgenutzt wird. Zeit also, sich einmal mit einigen SEO-Mythen näher zu befassen.


Webseite bei möglichst vielen Suchmaschinen anmelden

Falsch. Es gibt derzeit – zumindest in Deutschland – nur eine relevante Suchmaschine: Platzhirsch Google wickelt ca. 92 Prozent der Suchabfragen ab, MSN und Yahoo folgen mit nur je rund 3 Prozent und der Rest verteilt sich auf viele kleine Anbieter. Für die Listung bei Google benötigt man allerdings keine Anmeldung, denn die Suchmaschine findet neue Webseiten, indem sie Links von anderen Seiten folgt. Links von anderen Domains zur eigenen Website sind also der beste Weg, um schnell in den Index aufgenommen zu werden. Es schadet zwar nicht, seine Website bei kleineren Suchmaschinen einzutragen, aber der Effekt ist minimal und man sollte dafür keinesfalls Geld bezahlen.


Ein hoher Google PageRank ist wichtig

Falsch. Eingehende Links werden von den Suchmaschinen als Empfehlung gewertet und beeinflussen das Ranking der eigenen Website positiv. Aus der Stärke der eingehenden Links einer Seite berechnet Google zwar den Pagerank, eine Webseite mit Page-Rank 3 kann aber durchaus in den Suchergebnissen vor einer Seite mit PageRank 5 platziert sein. Ein hoher PageRank ist also eher ein mittelbares Ergebnis eines guten Rankings als die Voraussetzung dafür. Google PageRank ist eigentlich eine Google-interne Bewertung und hat Einfluss darauf, wie häufig und wie intensiv Google die Website „crawlt“, also auf neue Inhalte hin untersucht. Für Rankings hat es keinen oder kaum einen Einfluss.


Die „richtigen“ Metatags sorgen für ein besseres Ranking

Früher richtig, bei Google jetzt nicht mehr. In der „Suchmaschinen-Steinzeit“ halfen sinnvoll gewählte Metatags den Suchmaschinen, den Inhalt einer Webseite thematisch einzuordnen. Da dieser Mechanismus aber schnell missbraucht wurde, wertet zum Beispiel Google heutzutage den Metatag „Keywords“ nicht mehr aus. Der Metatag „Description“ sollte in ein bis zwei Sätzen und maximal 200 Zeichen den Inhalt der individuellen Seite zusammenfassen. Da er fast immer als Ausschnitt („Snippet“) in den Suchergebnissen angezeigt wird, kann eine gut gewählte Description zwar nicht das Ranking, aber durchaus die Klickrate verbessern.


„Sprechende URLs“ verbessern automatisch das Google Ranking

Erst in den letzten zwei Jahren haben Suchmaschinen gelernt, Adressen nach dem Muster www.example.com/index.php?param1=value1&param2=value2“ korrekt zu verarbeiten. Daher galt lange Zeit die Empfehlung, solche dynamisch generierten Inhalte durch serverseitige Mechanismen wie das Apache-Modul „mod_rewrite“ in eine pseudostatische URL, also beispielsweise www.example.com/value1-value2.html, umzuschreiben. Was die Indizierung angeht, sind beide Varianten inzwischen gleichwertig, obwohl wir vermuten, dass Google Links von Seiten mit mehr als zwei Parametern nicht gern folgt. Deshalb sollte man möglichst nicht zu viele davon nutzen. Die sprechende Variante hat bei der Verlinkung allerdings Vorteile, wenn die komplette URL als Linktext verwendet wird und wichtige Keywords darin vorkommen. Außerdem kann sie die Klickrate positiv beeinflussen: Wenn das Keyword in der Adresse erscheint, wird es in den Suchergebnissen hervorgehoben und eine sprechende URL lässt sich leichter weitergeben – etwa am Telefon.


Viele eingehende Links sind gut für das Ranking

Hier hat sich inzwischen die Gewichtung verschoben. Vor einiger Zeit kam es noch darauf an, möglichst viele eingehende Links zu bekommen („Linkpopularität“). Als dann bei etlichen Websites im Footer jeder Seite teilweise ganze Linkfarmen auftauchten, änderten sich die Kriterien. Inzwischen ist es wichtiger, von möglichst vielen Domains („Domainpopularität“) beziehungsweise unterschiedlichen IP-Adressen („IP-Popularität“) Links zu erhalten. Allerdings geht es auch hier um Qualität und nicht um die Quantität. Links von Domains, die selbst ein gutes Ranking bei Google haben, sind am besten. Dieser Teil des Algorithmus heißt „Trustrank“. Übrigens hat auch die Position des Links auf der Seite und im Quelltext einen Einfluss auf die Gewichtung. Zu vermeiden sind zum Beispiel Footer Links.


Google fördert valide Seiten nach W3CStandard

Falsch. Das strikte Einhalten von Webstandards beeinflusst das Ranking einer Webseite nicht. Umgekehrt können aber grobe Codierungsfehler dafür sorgen, dass nicht alle Seiteninhalte korrekt eingelesen werden und sich so das Ranking verschlechtert.


Die Keyword-Dichte sollte im oberen Teil des Texts hoch sein

Heute ist es so, dass eine Seite relevanter wird, wenn die Suchbegriffe (Keywords) nicht nur am Anfang des Texts auftauchen, sondern über den gesamten Inhalt verteilt sind. Durch diese Keyword-Verteilung wird der gesamte Inhalt relevant und so besser bewertet. Optimal ist es, wenn die Suchphrase im Quelltext oben, in der Mitte und unten erscheint.


Perfekte „OnPage“-Optimierung ist bei stark umkämpften Suchbegriffen wichtig

„Offpage“-Kriterien (d.h. von wo und wie man verlinkt ist) sind heutzutage tatsächlich wichtiger als „Onpage“-Elemente wie zum Beispiel optimale Title Tags und Keyword-Dichte. Es ist heute möglich, Vorschaltseiten, die sehr wenig oder gar keinen Text haben, bei Google ganz nach oben zu bringen. Theoretisch könnte man sogar mit einer vollständig leeren Seite bei Google die Top-Position erreichen nur durch Offpage-Optimierung. Ein schönes Beispiel der Macht der Domainpopularität (eigentlich
IP-Popularität) ist das Wörtchen „hier“: Google-Suchtreffer Nr. 1 ist die Downloadseite des Acrobat Reader, obwohl das Wort „hier“ darauf nicht ein einziges Mal auftaucht. Warum ist diese Seite dann auf Platz 1 von fast 600.000.000 Treffern? Viele Webmaster platzieren neben Links zu PDF-Dateien den Satz: „Klicken Sie hier, um den Acrobat Reader herunterzuladen.“ Der Link im Wort „hier“ zeigt dabei immer auf die Acrobat-Downloadseite.


Grafische Links sind schlecht

Tatsächlich wird ein Textlink mit dem richtigen Linktext bevorzugt behandelt, aber ein Bild-Link, der im Alt-Text (Alternativ-Attribut) die richtige Suchphrase nutzt, wird von Google ebenfalls gut bewertet. Wichtig ist, dass es ein direkter Link ist, der nicht durch einen Adserver o.ä. läuft. Das Title-Attribut, das eigentlich für Textlinks vorgesehen ist, hat keinen Einfluss auf das Ranking. Bei Grafiken ohne Link wird das Alt-Attribut überhaupt nicht im Ranking-Algorithmus bewertet.

 

(Quelle: ABAKUS Internet Marketing)
 
 
     
 
     
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last update: 12.01.2012